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Berufe

Alle Teilnehmer kommen mit einer ganz persönlichen Geschichte ins Berufsförderungswerk Köln. Sie haben an uns ganz besondere Erwartungen. Diese zu erfüllen, ist eine tägliche Herausforderung und bedarf besonderer Grundlagen in Qualifizierung und Integration.

Als erstes soll betont werden, dass alle Qualifizierungen vermittlungsbezogen ausgerichtet sind. Ein Kammerabschluss ist vor diesem Hintergrund ein wichtiger Schritt, der die Chancen für eine nachhaltige Verankerung auf dem Arbeitsmarkt enorm erhöht. Die Mission ‚Berufliche Rehabilitation’ ist erst erfüllt, wenn die Eingliederung ins Arbeitsleben erfolgt ist. Der Vermittlungsbezug spiegelt sich auch in der Auswahl der etwa 35 Berufe wieder, die sich klar am Bedarf des Arbeitsmarkts orientieren.

Die Qualifizierung im Bfw Köln muss individualisiert und zielgruppenorientiert sein. Die persönlichen Fähigkeiten und Neigungen müssen dabei genauso Berücksichtigung finden wie das Leiden, das der Grund für die Anwesenheit im Berufsförderungswerk ist.

So lernen Erwachsene, die bereits einen Beruf praktiziert und Lebenserfahrung gesammelt haben, anders als junge Schulabgänger. Praktisch veranlagte Personen müssen anders begleitet werden als solche mit einer theoretischen Begabung, Muttersprachler oft anders als Migranten, Menschen mit Depressionen anders als solche mit Rückenleiden. Der Student muss andere Förderung erfahren als die Person ohne Schulabschluss. Lassen Ihre persönlichen Umstände nur eine Ausbildung in Teilpräsenz zu oder streben Sie eine direkte betriebliche Integration an?

Das Berufsförderungswerk Köln bietet für jeden die individuelle Perspektive.

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