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Bfw Köln baut Angebot des Selbstlernzentrums aus

Ein Computer im Selbstlernzentrum

Eine der PC-Arbeitsstationen im Selbstlernzentrum

Um die Selbstlernkompetenz der Teilnehmer weiter zu fördern, hat das Berufsförderungswerk Köln die Angebote des Selbstlernzentrums (SLZ) ausgebaut: mit längeren Öffnungszeiten, einer modernisierten und noch lernfreundlicheren Ausstattung sowie spezifischer Software für die unterschiedlichen Ausbildungsgänge. Neben einer Präsenzbibliothek mit Fachliteratur, die ständig erweitert wird, fallen im neu gestalteten SLZ die Sprachboxen ins Auge, in denen die Teilnehmer ihre Fremdsprachenkenntnisse vertiefen können. Lernprogramme für einzelne Ausbildungsinhalte sowie für berufsbezogene Standardanwendungen wie Microsoft Office sind vorhanden.

Die neue Struktur des SLZ ermöglicht es, die einzelnen Arbeitsplätze hochindividuell zu nutzen. Teilnehmer können mit konkreten Arbeitsaufträgen ihrer Ausbilder in das SLZ geschickt werden, sich spontan zur Recherche einfinden oder gemeinsam Themen bearbeiten. Für eine adäquate Unterstützung und Anleitung der Teilnehmer durch Mitarbeiter ist ständig gesorgt.

Durch die moderne EDV-Ausstattung ist es den Teilnehmern möglich, ihre Bewerbungsunterlagen zu erstellen oder zu digitalisieren sowie Präsentationsunterlagen in Farbe zu drucken. Außerhalb der Ausbildungszeiten kann das SLZ durch die Teilnehmer auch für private Zwecke genutzt werden.
  

Minister Schneider besucht das Bfw

Minister Schneider in der Metallwerkstatt des Bfw Koeln

Minister Schneider in der Metallwerkstatt des Bfw Koeln

Nordrhein-Westfalens Minister für Arbeit, Integration und Soziales, Herr Guntram Schneider, hat am vergangenen Freitag im Rahmen seiner Inklusionstour das Berufsförderungswerk Köln besucht. Im Mittelpunkt stand die Aktion „100 zusätzliche Ausbildungsplätze für behinderte Jugendliche und junge Erwachsene in NRW“, an dem das Bfw Köln als zertifizierter Weiterbildungsträger bereits zum fünften Mal teilnimmt.

 

Am Vormittag besuchte der Minister die Nagelschmitz Garten- und Landschaftsgestaltungs GmbH, in der im Rahmen des Förderprojekts ein junger Mann seine Ausbildung zum Landschaftsgärtner absolviert hat und inzwischen übernommen wurde. Das Bfw Köln koordinierte den Ausbildungsverlauf zwischen Lehrbetrieb, Berufskolleg und dem Bfw. Der Auszubildende und der Betrieb wurden während der gesamten Ausbildungsdauer begleitet und bei Problemen im Arbeitsalltag entsprechend unterstützt.

 

Am Nachmittag folgte der Minister einer Einladung nach Michaelshoven. Nach einem gemeinsamen Gespräch des Ministers mit der Geschäftsführerin des Bfw Köln, Frau Brunhilde Hilge, und drei Geschäftsführern weiterer Berufsförderungswerke besichtigte Herr Schneider die Räume der Metallwerkstatt und ließ sich über den Ausbildungsverlauf der Rehabilitationsteilnehmer unterrichten.

Auf der Internetseite des Senders Center.tv finden Sie ein Video zum Besuch des Ministers bei der Firma Nagelschmitz.

 

Download des Vortrags von Peter Welters im Bfw Köln

Titelfolie des Fachvortrag von Peter Welters "Sicherung des Fachkräftebedarfs vor dem Hintergrund der Demografischen Entwicklung"

40 Jahre Berufsförderunsgwerk

Am 6. Juli 2011 hielt Herr Peter Welters, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Köln, vor 100 Zuhörern einen Fachvortrag zum Thema „Sicherung des Fachkräftebedarfs vor dem Hintergrund der Demografischen Entwicklung“ im Berufsförderungswerk Köln. Dabei stand der Beitrag der Bildungs- und Integrationseinrichtungen im Mittelpunkt der Betrachtung.

Die im Vortrag verwendeten Folien können Sie im folgenden Dokument noch einmal nachvollziehen: Fachvortrag Peter Welters.

Wir danken Herrn Peter Welters für seinen Vortrag und Herrn Helmut Kaszynski für seinen Erfahrungsbericht über die zehnjährige, erfolgreiche Zusammenarbeit der Firma Rex-Rotary mit dem Berufsförderungswerk Köln.  
 

Berufsförderungswerke entwickeln Profiling-Instrument

Mit dem Neuen Reha-Modell haben die Berufsförderungswerke die berufliche Rehabilitation weiterentwickelt – und damit u.a. eine Antwort auf den Wandel in der Arbeitswelt, eine wachsende Bedeutung von Schlüssel- und Gesundheitskompetenzen sowie den Wunsch nach mehr Selbstbestimmung der Teilnehmer gegeben. Integrationsorientierung und Individualisierung sind die zentralen Aspekte. Um dieses Neue Reha-Modell erfolgreich in die Praxis umzusetzen, bedarf es eines standardisierten Steuerungsinstruments und Dokumentationssystems, das die Planung, Durchführung und Überwachung individueller Reha- und Integrationsprozesse unterstützt.

19 der insgesamt 28 Berufsförderungswerke in Deutschland arbeiten aktuell zusammen mit dem Psychologischen Institut der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH) unter Leitung von Prof. Will Spijkers daran, ein solches Instrument zu entwickeln und zu erproben. Mit diesem Instrument für das Profiling und Monitoring der Reha-Prozesse soll die berufliche Rehabilitation zukünftig individuell, kompetenz- und integrationsorientiert gestaltet werden. Die komplette wissenschaftliche Broschüre können Sie hier ansehen und herunterladen.

 

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