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Improvisationstheater

Vier Schüler spielen einen Streit nach

Improvisationsübungen

Darsteller: Sebastian Klinger (FSPM2), Beate Kuhn (FSPM2),
Maik Schultz (FSPM2), Alexander Warren (KU1)

Diese Gruppe setzte sich mit dem Improvisationstheater auseinander. Was ist Improvisationstheater?
Mit dieser Schauspielform beschäftigte sich der Schauspiellehrer Keith Johnstone fast 40 Jahre. Schauspieler und Schauspielerinnen stehen auf der Bühne, ohne zu wissen, was gespielt wird, welche Rolle sie einnehmen werden. Die Zuschauer geben Ideen ein, was gespielt werden soll. Dadurch entstanden bei den Schülern natürlich Probleme, z.B. Wie soll man sich darauf vorbereiten? Die Gruppe erlernte grundlegende Übungen zum Training schauspielerischer Fähigkeiten.

Das zielgerichtete Wahrnehmen, Gehen, genaues Nachmachen einer Gangart. Solche Übungen waren ein Baustein auf dem Weg zum Ausbau vorhandener Selbstkompetenzen. Ich präsentiere mich – ohne mich detailliert vorbereiten zu können! Dazu braucht es Mut, einen sicheren Rückhalt in der Gruppe und Auseinandersetzung mit sich und seinen Fähigkeiten! Ebenso Bedingung für eine gute Improvisation sind gutes Teamwork auf der Bühne und das sichere Beherrschen einer Figur, denn nur wenn diese wirklich “sitzt”, ist das spontane Spiel auch stimmig.

Improvisation oder planen bzw. üben? Dieses paradox anmutende Grundproblem hat die Projektgruppe gelöst und erreichte dabei ein hohes Niveau der Darstellung. Die einfallsreich ausgestalteten Szenen überzeugten das Publikum so sehr, so dass einige mehrmals kamen! Ein großer Erfolg für die Darsteller! Es war beeindruckend, was die Gruppe in der kurzen Zeit erreicht hat!

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