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150 neue Ausbildungsplätze mit der "Aktion 100"

Seit 2007 führt das Land Nordrhein-Westfalen in Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit die Aktion "100 zusätzliche Ausbildungsplätze für behinderte Jugendliche und junge Erwachsene" in NRW durch. Die Aktion richtet sich an Menschen mit einer Körper-, Sinnes-, psychischen oder Mehrfachbehinderung, die noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben.

Das Ministerium hat die Zahl der Ausbildungsplätze in diesem Jahr auf 150 erhöht, aber den Namen des Projekts aufgrund der hohen Bekanntheit unverändert gelassen.

Die praktische Ausbildung erfolgt überwiegend in den Ausbildungsbetrieben. Das Berufsförderungswerk Köln koordiniert den gesamten Ausbildungsverlauf zwischen Lehrbetrieb und Berufskolleg. In dieser Funktion bieten wir den Ausbildungsbetrieben über die gesamte Ausbildungszeit hinweg Beratung und Hilfestellung im Arbeitsalltag an.
   

Vom Förderschüler zur Fachkraft

Bild von Franz-Josef Nagelschmitz, Geschäftsführer einer Garten- und Landschaftsbau GmbH und seinem Auszubildenden Volker Meyer

Franz-Josef Nagelschmitz und Azubi Volker Meyer

"Wir müssen Herrn Meyer heute fast an die Kette legen, damit ihn uns andere Betriebe nicht abwerben. Wir sind froh, über die "Aktion 100" eine gut ausgebildete Fachkraft gefunden haben", sagt Franz-Josef Nagelschmitz.

Die Firma Nagelschmitz Garten- und Landschaftsbau GmbH, mit dreizehn Mitarbeitern und drei Auszubildenden in Erftstadt-Liblar beheimatet, bildete mit Unterstützung des Bfw Köln Volker Meyer zum Landschaftsgärtner aus. Für seine guten Leistungen während der Ausbildung wurde er mit einer Festanstellung belohnt.

Auf der Internetseite des Ministeriums finden Sie dieses und weitere Erfolgsbeispiele der "Aktion 100" ausführlich beschrieben.
   

Jetzt über die Teilnahmebedingungen informieren!

Für die teilnehmenden Jugendlichen oder jungen Erwachsenen mit Behinderung bietet die "Aktion 100" eine berufliche Perspektive. Wer sich über die Teilnahmebedingungen informieren möchte, sollte sich an seine örtliche Agentur für Arbeit wenden oder unverbindlich Kontakt mit unserer Projektleiterin aufnehmen:

Frau Martina Kramm
Tel.: 0221 3597-106
E-Mailm.kramm@bfw-koeln.de  

Sie beantwortet gerne Ihre Fragen!



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