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Ansprechpartner:

Henning Spelleken
Bereichsleiter Eingliederungshilfe 
Pestalozziweg 77
51503 Rösrath
Tel.: 02205 9227-11
Fax: 02205 9227-50
E-Mail an Henning Spelleken schicken
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Wohnangebote für Kinder und Jugendliche mit Behinderung

Ein Zuhause zum Wohlfühlen

Wohn- und Außenwohngruppen für Kinder und Jugendliche mit Behinderung bietet die Diakonie Michaelshoven im Rheinisch-Bergischen Kreis, in Köln und dem Rhein-Erft-Kreis an. Die unterschiedlich intensiv ausgerichteten Wohnformen ermöglichen den Kindern die Entwicklung zu einem möglichst eigenständigen und selbstbestimmten Leben in unserer Gesellschaft.

Individuelle Förderung

Die Kinder und Jugendlichen leben in intensiv betreuten Wohngruppen. Die Größe der Gruppen variiert je nach Betreuungsbedarf und pädagogischen Schwerpunkten zwischen sechs und zehn Plätzen. Jede der Wohngruppen wird von einem Team erfahrener Pädagoginnen und Pädagogen betreut. 

Ihren jungen Bewohnern bieten sie eine Umgebung, die ihrem Leben Stabilität gibt. Dabei erfährt jedes Mitglied einer Wohngruppe eine individuelle Förderung anhand einer Hilfeplanung. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gestalten den Tagesablauf gemeinsam mit den Bewohnern. An welchen Freizeit- und Kreativgeboten die Kinder und Jugendlichen teilnehmen möchten, entscheiden sie ihren Möglichkeiten entsprechend selbst. 

Unsere Angebote umfassen:

  • Betreuung, Pflege, Assistenz im Bereich Wohnen
  • Heilpädagogische Förderung und Therapie
  • Kreative Freizeitgestaltung 
  • Krisenintervention

Die Begleitung und Kooperation durch den Psychosozialen Dienst bei persönlichen Krisen gewährleistet entsprechende Fördermaßnahmen, die mit den Eltern, Angehörigen und dem Kostenträger abgestimmt werden.

 

Wohngruppen der Eingliederungshilfe

Gruppe/Standort Detailinformationen
AWG Bayenthal (Köln-Bayenthal) Es handelt sich um eine koedukative Kinder- und Jugendgruppe mit sieben Plätzen. Aufgenommen werden Kinder ab dem sechsten Lebensjahr. Die Schwerpunkte liegen in der Begleitung während der Pubertätsentwicklung und Verselbständigung in einzelnen Altersphasen. Dabei ist das Normalisierungsprinzip Leitgedanke pädagogischen Handelns.
AWG Kendenich (Hürth) Eine koedukative Wohngruppe für Kinder und Jugendliche mit Behinderung mit acht Plätzen. Die Integration in das bestehende soziale Umfeld, d. h. „Leben so normal wie möglich“, ist am gewählten Standort gewährleistet. Kontakte zu bestehenden sozialen Gruppen im Allgemeinen und insbesondere zur unmittelbaren Nachbarschaft sollen durch Akzeptanz, Hilfsbereitschaft und Zugewandtheit gekennzeichnet sein.
AWG Mogli (Köln-Kalk) Koedukative Gruppe mit acht Plätzen für schulpflichtige Kinder/Jugendliche mit schweren Mehrfachbehinderungen und hohem Assistenz- und Pflegebedarf. Gute sozialräumliche Lage und die Schnittstellenarbeit zu den Angeboten der Behindertenhilfe im Erwachsenenbereich unterstützen die Verselbständigung und den Ablöseprozess. Acht Einzelzimmer, Funktionsräume, Snoozelraum, Außenanlage, barrierefrei, zentrale Lage. Besonderheiten: Hohe Pflegestandards, Förderung der Verselbständigung und Teilhabe, hohes Maß an Lebensqualität.
WG Spatzen (Köln-Rodenkirchen) Ein Wohnangebot mit zehn Plätzen auf dem Gelände der Diakonie Michaelshoven. Eine koedukative Wohngruppe für ein Aufnahmealter ab sechs Jahren. Ziel der heilpädagogischen Förderung ist es, die Kinder und Jugendlichen im Heranwachsen auf eine ihrer Persönlichkeit und Kompetenz angemessene Lebens- und Wohnsituation im Erwachsenenalter hinzuführen.
WG Bären (Rösrath) Ein Wohnangebot für sechs männliche Kinder und Jugendliche mit einer geistigen Behinderung im Zentrum für Kinder und Familien in Stephansheide. Das Aufnahmealter richtet sich nach der aktuellen Zusammensetzung der Gruppe. Das Ziel der heilpädagogischen Förderung ist die Vorbereitung auf eine selbstständige Lebensführung.
WG Panda (Rösrath) Ein Wohnangebot für sieben Kinder und Jugendliche mit einer geistigen Behinderung im Zentrum für Kinder und Familien in Stephansheide. Diese koedukative Gruppe mit sieben Plätzen bietet Kindern und Jugendlichen mit einer geistigen Behinderung einen an heilpädagogischer Förderung ausgerichteten Rahmen für ein selbstbestimmtes Leben.
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