Beratungsstellen Arbeit

Individuelle Beratung in Krisensituationen

Die „Beratungsstellen Arbeit“ ist eine individuelle Beratung, die sich an den jeweiligen Bedürfnissen und Möglichkeiten der Ratsuchenden orientiert. Dazu gehören erwerbslose Menschen (Arbeitslosengeld I und II-Empfänger), von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen, Berufsrückkehrer, Beschäftigte mit aufstockenden Leistungen.

Des Weiteren werden auch Menschen beraten, die von Arbeitsausbeutung betroffen sind oder deren wirtschaftliche Existenzgrundlage trotz Arbeitseinkommen nicht gewährleistet ist.

Beratungsstellen Arbeit: Ablauf

In einem persönlichen Gespräch geben wir Ihnen Unterstützung in Krisensituationen und schaffen mit Ihnen gemeinsam die Stabilisierung Ihrer Existenzgrundlage. Im Rahmen des Angebots „Beratungsstellen Arbeit“ unterstützen wir bei der Kontaktaufnahme zu den Job­centern, bei Klärung von Konflikten mit Behörden und bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen.

Sie erhalten auch Unterstützung zu Ihrer weiteren beruflichen Entwicklung, über Qualifizierungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten und Beratung zu Arbeit in potentiell ausbeuterischen Beschäftigungsverhältnissen. Die Beratung ist vertraulich.

Ein Mann berät eine Frau in dem Büro der Beratungsstellen Arbeit.
Beratungsstellen Arbeit

Termine, Sprechstunden und Kontakt

Beratungstermine und Sprechstunden finden auch während der Corona-Zeit statt, eine vorherige Terminvereinbarung ist zwingend erforderlich. Für die persönliche Beratung gelten die allgemeinen Hygienestandards.

Sie erreichen uns telefonisch von montags bis donnerstags zwischen 8 und 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12:30 unter der Rufnummer 02291 9099-183 oder per Mail unter beratungsstelle-arbeit-waldbroel@diakonie-michaelshoven.de.

Projektpartner

Projektpartner des Angebots „Beratungsstellen Arbeit“sind das Zentrum Bildung und Beruf Michaelshoven und die VSB gGmbH (ohne Link). Das Projekt Beratungsstellen Arbeit wird durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europischen Sozialfonds

Logo Europäischer Sozialfond in NRW
Logo Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes