Außenansicht des Magnets
Außenansicht eines Gebäudes, über dem Eingang steht der Schriftzug "Magnet"
Billiard im Magnet
Im Vordergrund spielen zwei Kinder Billiard, im Hintergrund stehen zwei weitere Jugendliche.
Spielen im Magnet
Die Hände zweier Kinder, die Karten spielen.
Küche im Magnet
Eine Küche mit einer Theke und Hockern.
Spielen im Magnet
Im Vordergrund kickern zwei Kinder, im Hintergrund spielen Jugendliche Karten.

Offener Treff (OT) Magnet

Spiel, Spaß und Partizipation

Mitten in der Einkaufszeile von Köln-Heimersdorf befindet sich der OT (Offener Treff) „Magnet“, der sich schon von draußen durch seine bunten Schaufenster von den weiteren Läden abhebt. Hier sind Kinder, Jugendliche und Heranwachsende im Alter von acht bis 27 Jahren willkommen, die vorbeischauen, um zu spielen und Freunde zu treffen oder an Angeboten wie Multimediaqualifizierungen und Hausaufgabenbetreuung teilnehmen. Es kommen täglich fast 40 Kinder, Jugendliche und Heranwachsende nach der Schule ins „Magnet“.

Wenn man das „Magnet“ betritt, kommt man direkt in einen großen, bunten Raum mit einem Billardtisch, einer Sitzecke mit der Spielekonsole, einer Küchenzeile und mehreren gemütlichen Ecken mit Sofas und großen Sitzkissen. Der zweite kleinere Raum wird besonders gerne von den Jugendlichen zum Musikhören und Chillen genutzt. Drei Fachkräfte betreuen die Angebote und die Besucher.

Zahlreiche Angebote im Magnet

Es werden verstärkt medienpädagogische Projekte angeboten, um die Kinder und Jugendlichen im Umgang mit Multimediageräten fit zu machen. Aufgrund der guten Netzwerkarbeit haben sich verschiedene Kooperationen entwickelt, wie beispielsweise die Hausaufgabenbetreuung „satt & schlau“, die vom Malteser Hilfsdienst angeboten wird. Darüber hinaus werden die Besucher sowohl in schulischer und beruflicher Entwicklung begleitet. Zu den Angeboten zählen etwa der gemeinsame Besuch von Ausbildungsmessen oder auch ein Bewerbungstraining. Aber auch klassische Sportangebote und Ferienaktionen, wie beispielsweise der Besuch im Phantasialand, dürfen nicht fehlen, denn sie sind bei den Kindern und Jugendlichen sehr beliebt.