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„Aalle Jlääser huh“ – Über 5.000 Besucher beim Jubiläumsfest der Diakonie Michaelshoven mit Bläck Fööss und Kasalla

29.06.2015

Im Park der Diakonie Michaelshoven wurde am 25. Juni das 65-jährige Bestehen ganz groß gefeiert. Über 5.000 Besucher kamen zum Open-Air-Fest in den Park in Michaelshoven und feierten ausgelassen zur Live-Musik von Bläck Fööss und Kasalla. Eine gelungene Geburtstagsfeier, die Groß und Klein begeisterte.

Ab 18:30 Uhr füllte sich der Park in Michaelshoven mit Besuchern, denn pünktlich um 19 Uhr ging das Bühnenprogramm los. Zuvor begrüßte der Vorstand der Diakonie Michaelshoven, Birgit Heide und Uwe Ufer, das Publikum. Die Moderation übernahm „RTL-Wetterfee“ Maxi Biewer, die sich als prominente Unterstützerin der Diakonie für ehrenamtliches Engagement einsetzt. In ihren Grußworten würdigten NRW-Minister Guntram Schneider und der Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters das langjährige Engagement der Diakonie Michaelshoven. Gemeinsam mit den Bläck Fööss eröffneten sie das Konzert und sangen mit „Unser Stammbaum“ eines der schönsten Lieder der Band.

Bläck Fööss und Kasalla sorgten für Stimmung
Nach dem Auftritt der Bläck Fööss gab es eine Umbaupause, in der man sich mit einem leckeren Jubiläumsburger, einer Bratwurst oder Kartoffel mit Kräuterquark stärken konnte. Das Essen bereitete die Auxilio Dienstleistungen Michaelshoven vor, die als Dienstleistungsunternehmen der Diakonie Michaelshoven täglich über 2.000 Gerichte für deren Nutzer zubereitet.

Dann ging es weiter mit den jungen und dynamischen Jungs von Kasalla, die dem Publikum mit ihren Liedern einheizten. Erst nach drei weiteren Zugaben konnten sie die Bühne verlassen und verteilten anschließend noch viele Autogrammkarten.

Besucher spendeten für Kinder und Jugendliche
Das Konzert war wie immer für die Besucher kostenlos. Es wurden den ganzen Abend über Spenden gesammelt, die dem Projekt „Ferienfreizeiten“ zugute kommen. Davon profitieren Kinder und Jugendliche, die in den Wohngruppen der Diakonie Michaelshoven leben oder deren Eltern die finanziellen Mittel für derartige Ausflüge fehlen. Für die Durchführung dieser Ferienfreizeiten sind Spenden erforderlich.

Noch lange nach dem Konzert verweilten viele Besucher im Park und genossen einen wunderschönen Sommerabend.

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