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Ab sofort wird geradelt und gesnoezelt

20.10.2015

Die Ursula-Barth-Stiftung aus Waldbröl ermöglicht durch eine Spende in Höhe von 12.500 Euro den Kindern und Jugendlichen der Wohngruppe Hürth-Kölnstraße mehr Mobilität in der Stadt und Entspannungsmöglichkeiten.

Acht Kinder und Jugendliche leben in der Wohngruppe Hürth-Kölnstraße. Sie erhalten aufgrund ihrer Mehrfachbehinderung und der teilweise vorliegenden Entwicklungsstörung eine besondere Betreuung. Trotz der Einschränkungen sollen sich die Kinder und Jugendlichen, soweit es ihnen möglich ist, frei entfalten können.

Die jungen Bewohner/-innen im Alter von sieben bis 16 Jahren freuen sich über die Neuanschaffungen. Denn nun stehen ihnen unter anderem zwei Rollfiets zur Verfügung. Mit diesen Rollstuhlfahrrädern können die Kinder und Jugendlichen, die in einem Rollstuhl sitzen, sicher durch die Stadt transportiert werden.

Darüber hinaus wurde in der Wohngruppe ein Snoezle-Raum eingerichtet. Mit dem Raum sollen durch Musik, Licht und gemütlichen Sitzgelegenheiten positive Sinnesreize gesetzt werden.

Die Neuanschaffungen wurden dank der Spenden der Ursula-Barth-Stiftung (7.800 Euro für die Rollfiets und 4.700 Euro für den Snoezle-Raum) und der Käthe-Flöck-Stiftung (2.400 Euro für den Snoezle-Raum) ermöglicht.

„Nicht jedes Kind hat das Glück, gesund geboren zu werden, aber jedes Kind hat das Recht auf Hoffnung und Freude“, sagt Bettina Hühn, Geschäftsführerin der Ursula-Barth-Stiftung aus Waldbröl.

Wer ist auf dem Foto zu sehen?
Besuch von der Ursula-Barth-Stiftung aus Waldbröl: Auf dem Foto sieht man Leon, 11 Jahre, und Silas, 14 Jahre, die beide in der Wohngruppe Hürth-Kölnstraße leben.

v.l.: Wolfgang Schmidt, Geschäftsführer der Kinder- und Familienhilfen Michaelshoven, Uwe Ufer, kaufmännischer Vorstand der Diakonie Michaelshoven, Bettina Hühn, Geschäftsführerin Ursula-Barth-Stiftung, Katrin Peter, Stiftung der Diakonie Michaelshoven, Johanna Löder, Mitarbeiterin der Wohngruppe Hürth-Kölnstraße, Wolfgang Barchewitz, Vorstand Ursula-Barth-Stiftung, Joachim Heideler, Vorstand Ursula-Barth-Stiftung

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