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Aktuelles

Aktion Mensch spendet Mobilität

14.06.2012

Der Weg zum Arzttermin, der gemeinsame Ausflug zum Rhein oder auch der Besuch der Therapiestunde können für Menschen, die auf den Rollstuhl angewiesen sind, beschwerlich sein. Damit die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben barrierefrei gestaltet werden kann, spendete Aktion Mensch die beiden Fahrzeuge im Gesamtwert von 68.926 Euro.

Mobilität für Jugendliche und Erwachsene mit Behinderungen
In den Außenwohngruppen Amperestraße in Köln-Porz leben seit Ende 2010 an die 24 Jugendliche und junge Erwachsene mit unterschiedlichen Behinderungen. Einige von ihnen sind auf den Rollstuhl angewiesen. Besonders für diese Bewohner/-innen sind die Busse von großer Bedeutung für ihre Mobilität, da öffentliche Verkehrsmittel häufig nicht barrierefrei oder zu weit entfernt sind, um Arztbesuche und wichtige Therapien wahrzunehmen.

Ausflüge und Teilnahme an Freizeit- und Kulturangeboten möglich
Darüber hinaus bieten die Busse für alle Bewohner die Möglichkeit, Ausflüge in die nähere oder weitere Umgebung zu unternehmen oder an Freizeit- und Kulturangeboten teilzunehmen. Die beiden Busse von Ford Transit wurden behindertengerecht umgebaut, und bieten jeweils fünf Plätze für Rollstuhlfahrer.

Bild: Mitarbeiterinnen der Diakonie Michaelshoven bei der Übergabe der neuen Busse. V.l.: Katrin Peter (Stiftung einfach helfen) und Regina Philipsenburg (Bereichsleiterin)

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