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Das Projekt „Helfende Hände Wesseling“ wurde mit dem „Ehrenpreis für soziales Engagement im Jahre 2014“ der Stadt Wesseling ausgezeichnet

17.12.2014

Am Sonntag, den 7. Dezember erhielt das Projekt „Helfende Hände Wesseling“ im Rahmen der Veranstaltung zum Tag des Ehrenamtes im Rheinforum den „Ehrenpreis für soziales Engagement im Jahre 2014“ der Stadt Wesseling verliehen. Mit dem Preis sollen Verdienste im Bereich der sozialen Arbeit sowie über den Vereins­rahmen hinausgehende besondere Leistungen in diesem Bereich anerkannt werden. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert.

Derzeit engagieren sich 54 Wesselinger Bürgerinnen und Bürger ehrenamtlich bei den „Helfenden Händen Wesseling“. Die Helfer sind zwischen 19 und 84 Jahre alt, darunter Schüler und Studenten, Berufstätige, junge Eltern und Menschen im Ruhestand. Seit fünf Jahren engagiert sich das Projekt für die Menschen in Wesseling.

Schnelle und unbürokratische HilfeZiel von „Helfende Hände Wesseling“ ist, hilfebedürftige Menschen gleich welchen Alters schnell und unbürokratisch bei der Bewältigung der berühmten Kleinigkeiten des Alltages zu helfen. Kleinere, nicht regelmäßig anfallende Tätigkeiten wie z. B. das Auf­hängen von Gardinen oder das Wechseln einer Glühbirne, werden nach Ab­sprache übernommen. Keinesfalls übernehmen die Helfer Tä­tigkeiten wie Hand­werkerleistungen, Haushalts­hilfe oder Pflegetätigkeiten. Bei „Helfende Hände Wes­seling“ steht die Gemeinnüt­zigkeit im Vordergrund; es soll ausdrücklich kein Ge­winn erwirtschaftet werden. Die Einsätze erfolgen daher kostenlos, eine kleine Spende an das Projekt ist möglich.

Die  Hilfeleistungen werden im Wechsel von einem Koordinator der evangelischen Gemeinde, Herrn Hans Eichert, und einer Koordinatorin der katholischen Ge­meinde, Frau Margrit Knaust, organisiert. Bei den „Helfenden Händen Wesseling“ handelt es sich um ein gemeinsames Projekt der Diakonie Michaelshoven und der Stadt Wesseling; es wird unterstützt durch die Caritas Beratungsstelle, die Evangelische Kirchenge­meinde, den VdK Ortsverband und die Bürgerstiftung.

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