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Ehrenamtliches Projekt „Helfende Hände Hürth“: Infoveranstaltung für interessierte Ehrenamtler

18.09.2012

Nach der erfolgreichen Einführung in Wesseling und Köln-Rodenkirchen, soll das Ehrenamtsprojekt nun auch in Hürth für ein bürgerschaftliches Miteinander sorgen. Es geht dabei um schnelle und unkomplizierte Hilfe von Bürgern für Bürger in Hürth, die Unterstützung brauchen.

Schnelle und unkomplizierte Hilfen im Alltag für Jung und Alt
Das kann das Wechseln einer Glühbirne sein, die Begleitung zum Arzt oder auch die Behebung von kleinen PC-Problemen, um nur einige der vielfältigen Hilfsmöglichkeiten zu nennen. Um in solchen Fällen Hilfe zu leisten, wurde das Ehrenamtsprojekt „Helfende Hände Hürth“ gegründet. Dieses wird am Freitag, dem 28. September um 17 Uhr im Forum des Ernst-Mach-Gymnasium für alle Interessenten an einem ehrenamtlichen Engagement vorgestellt.

Informationsveranstaltung
Wir laden Interessenten, die sich eine ehrenamtliche Mitarbeit bei den „Helfenden Händen Hürth“  vorstellen können, zur Infoveranstaltung ein:

  • 28. September 2012 um 17 Uhr
  • Ernst-Mach-Gymnasium (im Forum)
  • Bonnstraße 64-66 in Hürth-Hermülheim

Vertreter der Stadt Hürth und der Kooperationspartner, wie auch Koordinatorin Marion Nowak, stehen am Tag der Veranstaltung für Fragen zur Verfügung. Weitere Infos erhalten Sie bei Marion Nowak unter der Telefonnummer: 02233 53128

Hintergrundinfos „Helfende Hände“
Aufgrund der sich verändernden Familien- und Nachbarschaftsstrukturen, die zunehmend an Tragfähigkeit und Bedeutung verlieren, sind zusätzliche Unterstützungen häufig notwendig. Vor diesem Hintergrund entsteht das Angebot Helfende Hände Hürth – schnelle und unkomplizierte Hilfen im Alltag für Jung und Alt. In Form von kleineren Erledigungen sollen Menschen unterstützt werden, die bestimmte Tätigkeiten nicht mehr selbst leisten können. Ausgeführt werden die Tätigkeiten /Kleinstaufträge von ehrenamtlichen Mitarbeitern, die im Rahmen ihrer Fähigkeiten und Möglichkeiten anderen Menschen helfen wollen.

Praktische Hilfe und sozialer Kontakt
Das vorhandene Know-how der Ehrenamtlichen soll hierbei gezielt eingesetzt werden, um die kleinen Probleme des Alltags schnell und unkompliziert zu lösen. Die Erfahrung vergleichbarer Projekte zeigt, dass neben der praktischen Hilfe, der mit dem Hausbesuch verbundene soziale Kontakt zwischen Hilfesuchenden und  -leistenden enorm wichtig ist. Das Projekt ist eine Form der wohnortnahen Nachbarschaftshilfe.

Bedingt durch den geringen Umfang der Tätigkeiten stellt das Angebot von Helfende Hände Hürth keine Konkurrenz zu den bestehenden Leistungen der ortsansässigen Dienstleister und Handwerker dar. Bei allen Hilfen steht der Mensch im Mittelpunkt.

Träger des Projektes
Das Projekt „Helfende Hände Hürth“ wird von der Stadt Hürth, Dekanat Hürth, dem Seniorenbeirat der Stadt Hürth, Caritas Rhein-Erft, Matthäus-Kirchengemeinde Hürth und der Evangelischen Johannes-Kirchengemeinde getragen. Die Diakonie Michaelshoven ist Träger der Helfenden Hände und unterstützt den Aufbau und die Begleitung des Projektes. 2010 hat sie die Gründung der Helfenden Hände in Wesseling und 2011 in Rodenkirchen aktiv mitgestaltet und betreut das ehrenamtliche Projekt federführend.

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