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„Helfende Hände“ jetzt auch in Hürth

01.10.2012

Nach der erfolgreichen Einführung in Wesseling und Köln-Rodenkirchen, soll das Ehrenamtsprojekt „Helfende Hände“nun auch in Hürth für ein bürgerschaftliches Miteinander sorgen. Es geht dabei um schnelle und unkomplizierte Hilfe von Bürgern für Bürger in Hürth, die Unterstützung brauchen.

Bürger helfen anderen Bürgern
Das kann das Wechseln einer Glühbirne sein, die Begleitung zum Arzt oder auch die Behebung von kleinen PC-Problemen, um nur einige der vielfältigen Hilfsmöglichkeiten zu nennen. Um in solchen Fällen Hilfe zu leisten, wurde das Ehrenamtsprojekt „Helfende Hände Hürth“ gegründet.

Informationsveranstaltung am 28. September
Das Projekt wurde am Freitag, den 28. September im Forum des Ernst-Mach-Gymnasium für Interessenten an einem ehrenamtlichen Engagement vorgestellt.

Rita Klöpper, Abgeordnete des NRW-Landtags und Peter Prinz, 2. Stellvertretender Bürgermeister der Stadt Hürth, sprachen Grußworte und wünschten dem Projekt alles Gute. Klöpper betonte die Wichtigkeit des Engagements, da immer mehr familiäre Strukturen und Nachbarschaftsnetzwerke wegbrechen.

Vorstellung des Projektes

Danach stellten Carlos Stemmerich, Ehrenamtsbeauftragter der Diakonie Michaelshoven, und Marion Nowak, Koordinatorin, das Projekt vor. Ergänzt wurden sie durch Herrn Eichert, der ehrenamtlich bei den Helfenden Händen in Wesseling arbeitet und über seine vielen Erfahrungen aus dem Projekt berichtete. Zum Abschluss überreichte Rita Klöpper eine kleine Startspende an das Projekt Helfende Hände Hürth.

Möchten Sie auch gerne helfen?

Sie wollen bei den Helfenden Händen mitmachen? Dann wenden Sie sich an Carlos Stemmerich, Ehrenamtsbeauftragter der Diakonie Michaelshoven.

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