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Kita Lukaskirche ausgebaut – Steigender Nachfrage nach Betreuungsplätzen für Kinder gerecht werden

18.07.2012

An- bzw. Umbaumaßnahme zur Qualifizierung der Kita Lukaskirche für die Betreuung von Kindern unter drei Jahren

Bereits seit dem Jahr 2008 werden bis zu sechs Kinder ab zwei Jahren in der Evangelischen Kindertagesstätte Lukaskirche in Köln-Porz aufgenommen. Im Mai 2009 beschloss das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Porz, bereits in Kooperation mit der Diakonie Michaelshoven, die Umbaumaßnahme zur U3-Qualifizierung beider Gruppen selbst zu organisieren.

„Die zweite Gruppe in eine U3-Gruppe umzuwandeln, war eine gute Entscheidung“, sagt  Jochen Zanders, Bereichsleiter des Kindertagesstättenverbunds der Diakonie Michaelshoven. Viele Eltern stellen fest, dass das Kind, wenn es zwei Jahre alt geworden ist, über die Familie hinaus noch andere Kinder und pädagogische Angebote braucht, um altersgerecht zu lernen, zu erleben und zu spielen“, fügt er hinzu.

Zwölf Plätze für zweijährige Kinder

Die Kita Lukaskirche kann nun zwölf zweijährige Kinder aufnehmen und dem großen Bedarf entgegenkommen. „Die neuen Plätze für das nächste Kindergartenjahr waren sehr begehrt und gleich belegt. Das zeigt uns auch, dass der Umbau mit all seinen Baustellen-Einschränkungen für Kinder und Erzieherinnen zum richtigen Zeitpunkt kam“, so Jochen Zanders.

Langfristige Kooperation mit der Evangelischen Kirchengemeinde Porz

Die Mittel, die Bund, Land und Stadt Köln im Februar 2011 bewilligt hatten, wurden ergänzt durch zweckgebundene Rücklagen der Kirchengemeinde. „Für unsere Kirchengemeinde ist die Zusammenarbeit mit der Diakonie Michaelshoven eine Chance, die religionspädagogische Arbeit mit Kindern im Kindergartenalter auch in Zukunft tun zu können“, sagt Andreas Daniels, Pfarrer der Lukaskirche Porz-Mitte. „Der Anbau an die Kindertagesstätte an der Lukaskirche macht deutlich, dass die Kooperation langfristig angelegt ist.“

Neue Räume geschaffen

Baubeginn war am 17. Oktober 2011 und schon sechs Monate später konnten die Kinder der U-Gruppe die neuen Räume  beziehen. Außer einem Differenzierungsraum, der auch als Ruheraum genutzt wird, und einem Nebenraum entstanden mit dem Anbau noch ein Besprechungsraum für die Mitarbeiterinnen und ein zusätzlicher Abstellraum. Ein Durchbruch zwischen den beiden bisherigen Nebenräumen ermöglicht den Kindern der zukünftigen zweiten U3-Gruppe ebenfalls einen zusätzlichen Differenzierungsraum.

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