"Gemeinsam gegen Altersarmut!"

„Ich war erschüttert, dass so viele Kölner Senioren von Altersarmut betroffen sind. Deswegen wollte ich direkt helfen. Es war für mich wunderschön zu sehen, wie glücklich die Senioren waren, denen ich bescheidene Herzenswünsche erfüllen durfte. Ihre Freude hat mich zutiefst berührt. Und hat mir gezeigt, mit wie wenig man bereits viel bewegen kann. Daher unterstütze ich die Kampagne #vergissmeinnicht."

Euer Björn Heuser
Kölner Musiker

Björn Heuser ist dabei #VERGISSMEINNICHT

"Gemeinsam gegen Altersarmut!"

Heinz N. (76) hat fast fünfzig Jahre lang gearbeitet. Von dem monatlichen Taschengeld von 109,08 Euro muss er den Friseur, Fußpflege, Körper- und Haarpflegeprodukte, Telefonkosten und vieles mehr bezahlen. Das Geld reicht oft hinten und vorne nicht. Deshalb ist der Kölner Musiker Björn Heuser mit ihm einkaufen gegangen. Gemeinsam haben sie auch Bickendorf, das Veedel, wo Heinz N. früher lebte, besucht. Und zum Abschluss gab es sogar Freudentränen …

#VERGISSMEINNICHT

 

 

Björn Heuser erfüllt Wünsche

"Gemeinsam gegen Altersarmut!"

Liesel A. (79) hat sechs Kinder groß gezogen und immer gearbeitet. Dennoch reicht ihr Taschengeld von 109,08 Euro monatlich heute oft nicht aus, um sich das zu kaufen, was sie braucht. Gemeinsam mit dem Kölner Musiker Björn Heuser haben wir ihr ihren sehnlichsten Wunsch erfüllt: einen neuen Wintermantel.

#VERGISSMEINNICHT

 

 

Björn Heuser erfüllt Wünsche

"Gemeinsam gegen Altersarmut!"

Das Geld vieler Senioren in unseren Pflegeheimen reicht oft nicht aus, ein Konzert zu besuchen. Wir finanzieren daher zahlreiche kulturelle Veranstaltungen in den Einrichtungen, wie beispielsweise Singkreise. Damit die älteren Menschen gesellschaftlich teilhaben können. Der Kölner Musiker Björn Heuser hat unseren Singkreis im Katharina-von-Bora-Haus in Lindenthal besucht und mit bekannten kölschen Liedern die älteren Menschen zu Tränen gerührt.

#VERGISSMEINNICHT

Björn Heuser erfüllt Wünsche

ALTERSARMUT – Geschichten

Weitere Geschichten

„Was soll man machen, davon muss man alles kaufen.“

Anna L. (87)

Anna L. hatte eine schwere Jugend. 1944 floh sie aus dem damaligen Jugoslawien nach Deutschland. Dabei wurde sie von anderen Flüchtenden aus einem Zug geworfen und brach sich einen Rückenwirbel. Ärztlich wurde sie erst viel später behandelt, daher hat sie noch heute starke Beschwerden. Und das Schicksal schlug nochmal zu: Ihre Mutter nahm sich aufgrund der schlimmen Kriegserlebnisse das Leben …

„Was soll man machen, davon muss man alles kaufen.“

Anna L. (87)

Anna L. begann deshalb früh zu arbeiten, erst bei einem Bauern für 40 Mark monatlich, später in der Wäscherei eines Düsseldorfer Hotels. 1959 heiratete Anna L.; sie selbst arbeitete nach der Hochzeit nicht mehr, weil ihr Mann dies nicht wollte. Beide führten eine kinderlose, aber glückliche Ehe, bis ihr Mann 2009 verstarb. 2010 zog die heute 87-Jährige nach Michaelshoven …

„Was soll man machen, davon muss man alles kaufen.“

Anna L. (87)

Die Rente der 87-Jährigen reicht nicht für die Pflegekosten, deshalb erhält sie Grundsicherung im Alter und ein monatliches Taschengeld von nur 109,08 Euro. „Was soll man machen, davon muss man alles kaufen“, sagt die 87-Jährige. Oftmals langt das Geld aber noch nicht mal für das Nötigste. Anna L. wünscht sich sehnlichst einen neuen kuscheligen Pullover für den Winter, der sie schön warm hält.

„Ich habe fast fünzig Jahre gearbeitet.“

Heinz N. (76)

Heinz N. hat insgesamt 49 Jahre als Heizungsmonteur gearbeitet. Bereits mit 14 Jahren begann er seine Lehre, da seine Eltern früh gestorben waren. „Die Arbeit war körperlich sehr hart“, berichtet er. Seit vielen Jahren quälen ihn deshalb Rückenschmerzen. Dennoch denkt er gerne an die Vergangenheit und vor allem an seine Frau zurück. „Wir waren glücklich und sind so gerne verreist“, erzählt er ...

„Ich habe fast fünzig Jahre gearbeitet.“

Heinz N. (76)

Umso härter traf es ihn, als seine Frau vor acht Jahren verstarb. Seitdem lebt Heinz N. in einem Pflegeheim, weil er alleine nicht mehr zurechtkam. Seine Rente reicht nicht aus, um die Versorgung im Pflegeheim sicherzustellen. Und dies, obwohl er fast ein halbes Jahrhundert gearbeitet hat. Deshalb erhält auch Heinz N. Grundsicherung im Alter und ein monatliches Taschengeld von 109,08 Euro ...

„Ich habe fast fünzig Jahre gearbeitet.“

Heinz N. (76)

„Das ist schon sehr wenig“, erklärt der 76-Jährige. Von dem Taschengeld muss er den Friseur, die Fußpflege, Körper- und Haarpflegemittel, Telefonkosten, Fahrtickets, aber auch beispielsweise den Schuster und seine heißgeliebten Kamelle bezahlen. Für Unternehmungen, wie beispielsweise den Besuch eines FC-Spiels, hat er kein Geld, obwohl er sich als leidenschaftlicher Fan nichts sehnlicher wünscht.

„Ich war immer für andere da.“

Elisabeth S. (81)

 „Ich habe den Krieg und die Hamsterzeit mitgemacht und bin mit meinem Bruder sogar betteln gegangen“, erzählt Elisabeth S. Sie verbrachte eine lieblose Kindheit, einige Jahre davon sogar im Heim. Mit 13 Jahren arbeitete Elisabeth S. bereits als Haushaltshilfe, mit 15 Jahren wurde sie Laufmädchen in einem Kölner Warenhaus. Nebenbei jobbte sie als Kellnerin, um über die Runden zu kommen …

„Ich war immer für andere da.“

Elisabeth S. (81)

Die harte Arbeit über viele Jahre hinweg rächte sich: Elisabeth S. wurde schwerkrank und mit 48 Jahren frühverrentet. Danach kümmerte sie sich ehrenamtlich um Senioren und Tiere. Gleichzeitig pflegte sie ihre Mutter. Immer war sie für andere da, bis sie aufgrund ihrer Parkinson-Krankheit nicht mehr konnte. Sie zog schließlich in ein Pflegeheim nach Michaelshoven. „So viel Freundlichkeit wie hier habe ich noch nie erlebt“, sagt sie …

„Ich war immer für andere da.“

Elisabeth S. (81)

Elisabeth S. erhält ebenfalls Grundsicherung im Alter und ein geringes Taschengeld von 109,08 Euro. Das muss für die nötigsten Dinge reichen. Die 81-Jährige ist sehr bescheiden und hat kaum Wünsche bis auf einen: Sie möchte sich nochmal einmal im Leben ihr Lieblingsparfüm kaufen können, das sie so viele Jahre durch alle Höhen und Tiefen begleitet hat. Dafür reicht das Taschengeld von Elisabeth S. allerdings nicht.

Daten und Fakten zur Altersarmut

Et es wie et es – Köln ist trauriger Spitzenreiter in Sachen Altersarmut

Die Lage in NRW spitzt sich weiter zu – aktuelle Zahlen und Gründe für die steigende Altersarmut und warum die Dunkelziffer vermutlich noch viel höher ist. Verstehen statt vergessen – jetzt informieren und handeln. Mehr erfahrenBereich schließen

Statistik: Köln leidet stark unter Altersarmut

In NRW waren Ende 2015 3,8 Prozent aller Rentner auf Unterstützung des Sozialamts angewiesen. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 3,1 Prozent. Köln leidet besonders stark unter Altersarmut.

Wenn die Rente nicht mehr zum Leben reicht …

Es gibt immer mehr bedürftige Rentner. Die Zahlen haben sich im Zeitraum von 2003 bis 2015 mehr als verdoppelt (108 Prozent). So viele Senioren in Deutschland waren auf Grundsicherung im Alter angewiesen.

Frauen eher von Altersarmut betroffen

Im Rentenalter benötigen Frauen häufiger Unterstützung vom Staat als Männer. Im Dezember 2015 waren rund 60,1 Prozent der Personen, die Grundsicherung im Alter bezogen, Frauen.

Arm und pflegebedürftig

In den Pflegeheimen der Diakonie Michaelshoven beziehen 73 Prozent der dort lebenden Senioren Grundsicherung im Alter und damit ein monatliches Taschengeld von 109,08 EUR.

Gründe für Altersarmut

Es gibt verschiedene Gründe für die wachsende Altersarmut:

    • Es arbeiten immer weniger Menschen ein Leben lang durchgängig in Vollzeit. Die Arbeitslosigkeit hat zugenommen, genauso wie Teilzeitarbeit und befristete und geringfügige Beschäftigungsformen.
    • Viele Frauen haben aufgrund von Fehlzeiten, in denen sie Kinder groß gezogen haben, häufig nur geringe oder keine Rentenansprüche.
    • Auch die Politik hat durch die Absenkung des Rentenniveaus im Rahmen von Reformen für eine Verschärfung der Altersarmut gesorgt.

      Armut macht krank

      Armut macht sich jedoch nicht nur finanziell bemerkbar, sondern hat oftmals auch gesundheitliche und soziale Folgen.

      Menschen, die in Armut leben, sind erwiesenermaßen wesentlich öfter krank als jene, die nicht von Armut betroffen sind. Sie erkranken aufgrund von sozialer Isolation, psychischen Belastungen, emotionalen Störungen und negativem Stress. Dies kann zu gesundheitlichen Problemen, wie Herzerkrankungen, Magen- und Darmbeschwerden sowie Bluthochdruck oder Schlafstörungen, führen.

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      Haben die Senioren in den Pflegeheimen nicht alles, was sie brauchen?

      Auch wenn eine Grundversorgung gesichert ist, müssen die Bewohner dennoch viele Dinge selbst kaufen. Keine Luxusgüter, sondern notwendige Alltagsprodukte, die ein klein wenig mehr Lebensqualität bieten. Mehr erfahrenBereich schließen

      Haben die Senioren in den Pflegeheimen nicht alles, was sie brauchen?

      Das monatliche Taschengeld für Bewohner, die auf Grundsicherung im Alter angewiesen sind, beträgt derzeit 109,08 Euro. Davon müssen unter anderem folgende Dinge bezahlt werden:

      • Nicht verschreibungspflichtige Medikamente
      • Körper- und Haarpflegemittel (über den einfachsten Bedarf hinaus)
      • Friseurbesuche, Fußpflege
      • Reinigung und Reparatur von Schuhen und Kleidung
      • Beschaffung von Wäsche und Hausrat von geringem Anschaffungswert
      • Bekleidungs- und Wäschestücke nach besonderen Wünschen
      • Bedarf des täglichen Lebens (Zeitschriften, Bücher, Postgebühren, Genussmittel, Schreibwaren, Tickets für den Nahverkehr)
      • Kosten für Telefon, Fernseh- und Radiogeräte, Sessel, Bilder, Reisen

      Auch die Teilnahme an Aktivitäten außerhalb des Pflegeheims muss selbst bezahlt werden. Das Geld reicht beispielsweise nicht aus, ein Konzert zu besuchen, ins Kino zu gehen oder sich einfach mal mit Angehörigen oder Bekannten in einem Café zu treffen.

      Damit diese Menschen nicht gesellschaftlich isoliert werden, finanziert die Stiftung der Diakonie Michaelshoven viele wichtige Projekte und Veranstaltungen, wie beispielsweise Singkreise, Tanztees und Ausflüge.

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      Wir fragen nach: Was bekommt man für 109,08 Euro?

      Wir haben zwei Bewohner aus unseren Pflegeheimen gebeten, uns ihre monatlichen Einkäufe offenzulegen. Sie haben Buch geführt. Das Ergebnis: Das Geld reicht noch nicht mal für den Grundbedarf! Mehr erfahrenBereich schließen

      Wir fragen nach: Was bekommt man für 109,08 Euro?

      Wir haben zwei Bewohner gebeten, uns ihre monatlichen Einkäufe offenzulegen. Es geht bei dieser Aufrechnung nicht darum, dass eine Zahnbürste im Zweifel länger hält als einen Monat. In diesen Listen zeigt sich jedoch, was „Lebensqualität“ für jeden individuell bedeutet. Und wie wenig es zum Teil braucht, damit sich ein Mensch wohlfühlt, dem Tag positiv entgegenblickt und sich stattdessen nicht zurückzieht und still verzweifelt. Nicht aufgelistet sind natürlich Aktivitäten außerhalb der Einrichtungen, wie z.B. ein Konzertbesuch, da dafür das Geld nie reicht.

      15,00 EUR

      Fußpflege

      15,00 EUR

      Friseur (alle 4 Wochen, 15 Euro)

      12,00 EUR

      Telefonkosten

      1,29 EUR

      Zahnbürste (vom Discounter)

      0,65 EUR

      Zahnpasta (vom Discounter)

      2,59 EUR

      Haftcrème (vom Discounter)

      2,29 EUR

      Gebissreiniger (vom Discounter)

      2,45 EUR

      Gesichtscrème (vom Discounter)

      0,69 EUR

      Duschgel (vom Discounter)

      1,59 EUR

      Schuppenshampoo (vom Discounter)

      0,55 EUR

      Deo (vom Discounter)

      3,99 EUR

      Rasierklingen (Drogeriemarkt)

      1,70 EUR

      Rasierschaum (vom Discounter)

      2,45 EUR

      After Shave (vom Discounter)

      0,65 EUR

      Lippenpflegestift gegen trocken Lippen (vom Discounter)

      1,49 EUR

      Handcreme für trockene Hände (vom Discounter)

      1,29 EUR

      Feuchtes Toilettenpapier (vom Discounter)

      1,89 EUR

      Taschentücher (vom Discounter)

      2,99 EUR

      Hustenbonbons aus der Apotheke

      10,20 EUR

      2 KVB-Vierertickets, um einmal wöchentlich in der Innenstadt einzukaufen

      8,08 EUR

      Verdauungstropfen (aus der Apotheke, nicht verschreibungspflichtig)

      9,51 EUR

      Weissdorn-Tabletten fürs Herz (aus der Apotheke, nicht verschreibungspflichtig)

      9,58 EUR

      2 x Magen-Heiltee (aus der Apotheke, nicht verschreibungspflichtig)

      7,44 EUR

      Schmerzgel für Rückenschmerzen (aus der Apotheke, nicht verschreibungspflichtig)

      5,00 EUR

      Instandhaltung von Schuhe und Wäsche (Schneider, Schuster, insgesamt 60 Euro/Jahr)

      2,98 EUR

      Pro Woche 1 Tafel Schokolade mit Nüssen

      3,00 EUR

      Eine Fußballzeitschrift im Monat

      126,34 EUR

      Summe

      109,08 EUR

      Vorhandenes Taschengeld

      17,26 EUR

      Differenz

      15,00 EUR

      Fußpflege

      13,33 EUR

      Friseur (alle 6 Wochen, 20 Euro)

      10,00 EUR

      Telefonkosten

      1,29 EUR

      Zahnbürste (vom Discounter)

      0,65 EUR

      Zahnpasta (vom Discounter)

      2,59 EUR

      Haftcrème (vom Discounter)

      2,29 EUR

      Gebissreiniger (vom Discounter)

      2,45 EUR

      Gesichtscrème (vom Discounter)

      0,69 EUR

      Duschgel (vom Discounter)

      0,75 EUR

      Shampoo (vom Discounter)

      0,55 EUR

      Deo (vom Discounter)

      3,49 EUR

      Körperlotion gegen trockene Haut  (vom Discounter)

      2,75 EUR

      Slipeinlagen (vom Discounter)

      1,29 EUR

      Feuchtes Toilettenpapier (vom Discounter)

      1,89 EUR

      Taschentücher (vom Discounter)

      9,94 EUR

      Nasentropfen (2 Fläschchen, aus der Apotheke, nicht verschreibungspflichtig)

      12,95 EUR

      Augentropfen (1 Flasche, aus der Apotheke, nicht verschreibungspflichtig)

      18,24 EUR

      Medikament Nagelpilz (aus der Apotheke, nicht verschreibungspflichtig)

      9,99 EUR

      Herz-Kreislauf-Tropfen (aus der Apotheke, nicht verschreibungspflichtig)

      3,50 EUR

      Schreibwaren, Briefmarken für Briefe an alte Freunde und Familie

      5,00 EUR

      Instandhaltung von Schuhe und Wäsche (Schneider, Schuster, insgesamt 60 Euro/Jahr)

      9,95 EUR

      Ein Taschenbuch im Monat

      3,00 EUR

      Einmal in der Woche etwas frisches Obst

      2,20 EUR

      Einmal im Monat ein Eiskaffee im angrenzenden Café

      133,78 EUR

      Summe

      109,08 EUR

      Vorhandenes Taschengeld

      24,70 EUR

      Differenz

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      Werde zum Wunscherfüller!

      Jede Biografie ist geprägt von guten und schlechten Zeiten, von Erfolgskurven und Schicksalsschlägen. Jeder Mensch, der Grundsicherung im Alter bekommt, hat seine eigene Geschichte. Oft steht dahinter ein schweres Schicksal. Bereits mit einer kleinen Spende kannst du diesen Senioren, die so viel für Köln geleistet haben, etwas mehr Lebensqualität und Würde schenken.

      Hier siehst du Beispiele dafür, mit welchem Betrag du welche Wünsche erfüllen kannst. Wir sorgen dafür, dass die Wünsche so schnell wie möglich verwirklicht werden.

      Wünsche von 10 bis 30 Euro:

      • Körper- und Haarpflegemittel (10 Euro)
      • Warme Hausschuhe (10 Euro)
      • Friseurbesuch oder Fußpflege (15 Euro)
      • Zoobesuch mit Kaffee und Kuchen (20 Euro)
      • Woll- oder Tagesdecke (25 Euro)

      Wünsche zwischen 30 und 60 Euro:

      • Wollschal (30 Euro)
      • Bettjacke (30 Euro)
      • Zuzahlung Brille (40 Euro)
      • Pullover oder Strickjacke (50 Euro)
      • Rollstuhldecke (50 Euro)

        Wünsche zwischen 60 und 100 Euro:

        • Körper- und Haarpflegeartikel, Monatsbedarf (60 Euro)
        • Mütze, Schal und Handschuhe (60 Euro)
        • Winterschuhe (70 Euro)
        • Winterjacke (80 Euro)
        • Wintermantel (90 Euro)

        Wünsche zwischen 100 und 200 Euro:

        • Brett- und Gesellschaftsspiele für ein Pflegeheim (120 Euro)
        • Sessel mit Hocker (150 Euro)
        • Jährliche Fußpflege für einen Senior (180 Euro)
        • Fernseher (180 Euro)

        Wünsche über 200 Euro:

        • 10 Besuche eines Therapiehundes für demenzkranke Menschen (250 Euro)
        • Grundausstattung Bekleidung sowie Körper- und Haarpflegmittel (300 Euro)
        • Besuch im Kölner Zoo mit Kaffee und Kuchen für 35 Bewohner (600 Euro)
        • Weihnachtsmarkt-Besuch für 44 Bewohner, Fahrt + Kaffee und Kuchen (660 Euro)
        • Eine Woche Ferien im Sauerland für 8 Senioren (1.000 Euro)

          #Vergissmeinnicht

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          IBAN: DE77 3506 0190 0000 1113 33
          Verwendungszweck: Altersarmut