Angepasste nachbarschaftliche Hilfen der Helfenden Hände


Aufgrund der aktuellen Entwicklung in Hinblick auf den Corona-Virus werden wir unsere nachbarschaftlichen Hilfen der „Helfenden Hände“ auf das Notwendigste runterfahren müssen. Das bedeutet, dass wir nur noch notwendige Erledigungen für Personen, die zu den Risikogruppen zählen, anbieten können.

Wem und wie wir helfen:

Sollten Sie oder Personen in Ihrem Umfeld zu den Risikogruppen zählen und das Haus nicht verlassen können, bieten wir folgende Unterstützung in den Kölner Stadtteilen Rodenkirchen, Deutz, Porz, sowie in Hürth und Wesseling an:

  • Notwendige Einkaufserledigungen
  • Notwendige Medikamentenabholung

Hilfen darüber hinaus können die Ehrenamtlichen aktuell nicht anbieten.

Wie funktionieren die Hilfen?

  1. Sie rufen die Telefonnummer ihrer Helfenden Hände an
  2. Sie sagen uns welche Besorgungen getroffen werden sollen
  3. Sie geben uns Ihren Namen, Adresse und ihre Telefonnummer
  4. Sie machen einen Termin aus
  5. Die Abwicklung läuft zum Schutz der Beteiligten kontaktfrei

Sie brauchen Hilfe? Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir sind von 9 bis 17 Uhr erreichbar:

Helfende Hände Deutz: 0221 9959980

Helfende Hände Rodenkirchen: 0173 9059135

Helfende Hände Porz: 0173 90591 65

Helfende Hände Hürth: 0173 9059738

Helfende Hände Wesseling: 02236 701340

Aktuell können wir die Hilfen nur in diesen Stadtteilen/Bezirken und Orten anbieten.

Sie wollen mithelfen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf:

Die ehrenamtlichen Mitarbeitenden der Helfenden Hände werden soweit wie möglich weitermachen. Aber wir freuen uns vor allem über weitere Ehrenamtliche, die vor allem nicht zu den Risikogruppen zählen und in dieser aktuellen Situation ihre Zeit und ihr Engagement anbieten können.

Bitte melden Sie sich per E-Mail oder telefonisch:

Carlos Stemmerich

c.stemmerich@diakonie-michaelshoven.de

Telefon: 0221 9956-1134