Fortbildung „Gebärden in der Unterstützten Kommunikation“

Sprachliche Hürden verkleinern

Das Fachgebiet der Unterstützten Kommunikation setzt sich mit verschiedensten Formen der Kommunikation auseinander, um Menschen mit fehlenden oder beeinträchtigten Verständigungsmöglichkeiten eine gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Der Wunsch nach Kommunikation ist ein zentrales Bedürfnis jedes Menschen. Ist das Mitteilungsmedium Sprache beeinträchtigt, türmen sich im Alltag des Nicht-sprechenden unüberwindbare Hürden auf. Diese Fortbildung soll dazu beitragen, diese Hürden zu verkleinern. 

Beim lautsprachbegleitenden Gebärden wird den Regeln der Ihnen vertrauten gesprochenen Sprache gefolgt. Zur visuellen Unterstützung werden die Wörter durch die entsprechenden Handzeichen (Gebärden) aus der Gebärdensprache simultan begleitet. 

In dieser Fortbildung erlernen Sie Gebärdenzeichen, die Sie in der Kommunikation mit nicht- oder schlecht sprechenden Menschen einsetzen können. Die Gebärdenzeichen sind der Deutschen Gebärdensprache entnommen.

Lernergebnisse und Kompetenzen

  • Sie erlernen Gebärden zu unterschiedlichen Kommunikationssituationen.
  • Sie setzen sich mit der korrekten Ausführung von Gebärden auseinander.
  • Sie lernen, gebärdete Äußerungen zu verstehen. 

Details

Dozent

  • Kenneth-Kamal Seidel, Gehörlosenpädagoge und Gebärdensprachtrainer

ID

42005

Zielgruppe/n

Mitarbeitende in sozialen Einrichtungen
Mitarbeitende der Diakonie Michaelshoven
Mitarbeitende der Behindertenhilfe

Termin

16.11.2026
9–17 Uhr

Veranstaltungsort

Zentrale Diakonie Michaelshoven, Raum Köln
Pfarrer-te Reh-Str. 1
50999 Köln

Teilnehmerzahl

15

Kosten

Externe Teilnehmende:  180,00 €