Digitalisierung und digitale Teilhabe für Menschen in Wohnungsnotlagen

digitale Teilhabe für wohnungslose Menschen

Bankgeschäfte, Behördenkontakte, Arzttermine – ohne Internet geht vieles nicht mehr. Für Menschen in Wohnungsnotlagen ist das oft eine unüberwindbare Hürde: fehlende Geräte, kein WLAN, geringe digitale Kenntnisse. In Köln und im Oberbergischen Kreis zeigen mehrjährige Projekte der Diakonie Michaelshoven, wie digitale Teilhabe auch für diese Zielgruppe gelingen kann – mit Hardware, Schulungen, Onlineberatung und sogar digitaler Streetwork.

Ein ausführlicher Artikel erschien nun im Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. 2025, Nr. 7. Den ganzen Beitrag lesen Sie hier in der PDF ,,Digitalisierung und digitale Teilhabe für Menschen in Wohnungsnotlagen”.

Autorinnen und Autor

Susanne Hahmann: Geschäftsführerin der Sozialen Hilfen gGmbH der Diakonie Michaelshoven und Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAGW).

Julia Lang: zusammen mit Susanne Hahmann Leitung der Digitalisierungsprojekte der Wohnhilfen Oberberg und Köln der Sozialen Hilfen gGmbH sowie Bereichsleitung der stationären Wohnangebote im Oberbergischen Kreis.

Dr. Ekke-Ulf Ruhstrat: der wissenschaftliche Begleiter der Digitalisierungsprojekte und war zuvor geschäftsführender Vorstand der GISS Bremen.

Quelle: Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. 2025, Nr. 7