Netzwerk Flüchtlinge mit Behinderung Köln Beratung für Geflüchtete mit Behinderung

 
Für geflüchtete Menschen mit Behinderung gibt es viele Fragen:

  • Wann stehen einem Flüchtling mit einer Behinderung welche Leistungen zu?
  • Wie können sie beantragt werden?
  • Welche Schulen gibt es?
  • Gibt es geeignete Integrationskurse für Menschen mit Behinderung?
  • Kann ich einen Schwerbehindertenausweis beantragen?
  • Gibt es Möglichkeiten der Freizeitgestaltung?
Ein Mann mit Sehbehinderung spielt eine Art Gitarre.
Das Netzwerk berät und unterstützt Geflüchtete mit unterschiedlichen Behinderungen.

Diese und viele weitere Fragen können im Rahmen der Beratung des Netzwerks für Flüchtlinge mit Behinderung der Diakonie Michaelshoven besprochen werden.

Kommen Sie zu unserer offenen wöchentlichen Sprechstunde jeden Dienstag von 10:00 bis 12:00 Uhr im Bürgerzentrum Ehrenfeld oder rufen Sie uns an. Gerne können Sie auch unsere Informationsveranstaltungen und Workshops besuchen.

Das Netzwerk Flüchtlinge mit Behinderung in Köln bietet in Zusammenarbeit mit Kölner Partnern auch Peer Counselling an. Das bedeutet, dass von Behinderung oder Flucht betroffene Personen als Experten in eigener Sache ihr Wissen und ihre Erfahrungen weitergeben.

 Ein Team von Freiwilligen unterstützt das Netzwerk bei der Arbeit.

Neben der Beratungstätigkeit vernetzen wir die Flüchtlings- und Behindertenhilfe innerhalb der Stadt Köln und halten den Kontakt zu den Behörden, um die Versorgung von Geflüchteten mit Behinderung in der Stadt Köln sicherzustellen und zu verbessern. Inzwischen ist so ein Netzwerk mit über 30 Partnern entstanden.

Das Netzwerk Flüchtlinge mit Behinderung Köln ist ein Modellprojekt und wird von der Technischen Hochschule Köln wissenschaftlich begleitet. Durch diese Auswertung ist die Nachhaltigkeit des Projekts gesichert.

Das Netzwerk wird von der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW finanziell gefördert.